Wenn die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) ein Seminar veranstaltet, spielt das Thema Nachhaltigkeit naturgemäß nicht nur inhaltlich, sondern auch bei der Organisation eine Hauptrolle. Unter der Leitung von Umwelthistoriker Assoz. Prof. Dr. Martin Schmid vom Institut für Soziale Ökologie (SEC) wählte eine hochkarätige Gruppe von Dissertantinnen und Dissertanten kürzlich den Steinschalerhof im Pielachtal als Tagungsort. Das erklärte Ziel: Intensiver wissenschaftlicher Austausch in einer inspirierenden Naturlandschaft – bei gleichzeitig minimalem ökologischen Fußabdruck.
Bereits bei der Anreise wurde dieses Konzept konsequent gelebt. Die gesamte Seminargruppe reiste umweltfreundlich mit der Mariazellerbahn an.

Lob für die Mariazellerbahn: „Service, der den Unterschied macht“
Der Umstieg auf die Schiene funktionierte reibungslos und hinterließ bei den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern nachhaltigen Eindruck. Besonders hervorgehoben wurde das engagierte und extrem hilfsbereite Personal im Zug. „Ob es um die Unterstützung beim sicheren Verstauen der mitgebrachten Fahrräder ging oder um kompetente Auskünfte zur richtigen Ausstiegsstation – die Zugbegleiterin der Mariazellerbahn zeigte beispielhaften Service“, so Prof. Mag. Dr. Martin Schmid.
Bei der Ankunft im Hotel brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Begeisterung über diese stressfreie und komfortable Art des Reisens direkt zum Ausdruck. Ein Lob, das die Betreiber des Seminarhotels besonders freut.
„Da mehr und mehr Gäste mit der Bahn zu Veranstaltungen in den Steinschalerhof anreisen, ist es für uns extrem wichtig, dass die Betreuung im Zug passt“, betont Hans Weiß, Geschäftsführer der Steinschaler Naturhotels. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mariazellerbahn sind hier wichtige Botschafter für die gesamte Region.“
In 90 Schritten (65 Meter) vom Bahnsteig direkt in den Seminarraum
Der Steinschalerhof gilt seit Jahrzehnten als Pionier in Sachen Nachhaltigkeit im Tourismus. Ein unschlagbares Argument für die „Grüne Anreise“ von Seminargruppen ist die einzigartige Infrastruktur vor Ort:
- Direkte Bahnanbindung: Die hauseigene Haltestelle „Steinschal-Tradigist“ liegt praktisch vor der Haustür.
- Extrem kurze Wege: Vom Ausstieg am Bahnsteig bis zur Hotelrezeption und den ersten Seminarräumen sind es gerade einmal 65 Meter.
Das bedeutet für Tagungsgäste: Koffer aus dem Zug nehmen, ein paar Schritte gehen und das Seminar kann beginnen – ganz ohne teure Shuttle-Transfers oder lange Fußmärche.
Kulinarische Inspiration aus dem Naturgarten
Nach der gelungenen Ankunft bot der Steinschalerhof den idealen Rahmen für das anspruchsvolle Dissertanten-Seminar. In den Pausen tankte die Gruppe Kraft in den weitläufigen Steinschaler Naturgärten. Kulinarisch begleitet wurde die Veranstaltung durch die Steinschaler Naturküche, die mit erntefrischen Bio-Produkten und kreativen Wildkräutergerichten aus dem eigenen Garten begeisterte. Ein rundum stimmiges Gesamtkonzept, das zeigt, wie moderne Spitzenforschung und gelebter Klimaschutz im Dirndltal Hand in Hand gehen.